Tatort - Nachtsicht

 

..."Es geht Friedland nur um seine Frau, die die Hamburger Schauspielerin Angela Roy meisterhaft als sich unwissend stellende Mutter gibt." (Hamburger Abendblatt)

 

 ..."Rainer Bock und Angela Roy gelingt es ganz großartig, ihre Figuren so anzulegen, dass man sich gleichzeitig von ihnen angezogen und abgestoßen fühlt. Zärtlichkeit, Verzweiflung und Scham sind hier so verwoben, dass es mitunter schwer fällt, zuzuschauen." (SZ)

 

..."herausragende Schauspieler (Angela Roy als schwer kranke Mutter vorneweg!)" (MOPO)

 

..." Angela Roy und Rainer Bock spielen die Eltern des jungen Mannes fantastisch, man versteht so vieles, so wenig man es auch versteht." (SZ online)

 

 

 

Angela Roy in den Hamburger Kammerspielen

"Sekretärinnen": Schön schrullig im Großraumbüro

 Premierenkritik Hamburger Abendblatt

Die Harry Belafonte Story

Die Harry Belafonte Story

 

..." Allen voran Angela Roy als Julie Robinson-Belafonte. Sie ragt aus dem ohnehin schon auf höchstem Niveau singenden Ensemble heraus. Ihr unter die Haut gehendes Duett "Cucurucucu Paloma" mit dem jungen Karsten Kenzel wird verdientermaßen mit minutenlangem Zwischen-Applaus und Bravo-Rufen gefeiert. Zudem ist sie tänzerisch äußerst ausdrucksstark und stimmlich dem "schwarzen Blues" sehr, sehr nahe..."(Der Westen)

 

..."Angela Roy ist überhaupt die Überraschung des Abends. Wie sie tanzt, wie sie sich biegt und wiegt, und mit welch unverhohlener Inbrunst sie singt..."(Siegener Zeitung)

 

..."Mehr und mehr nahm das Musical an atmosphärischer Dichte zu, auch ein Verdienst der mit großer Ausstrahlung auftretenden Angela Roy..."(WAZ)

 

..."Angela Roy geht in dieser Rolle auch sängerisch und tänzerisch auf und verleiht ihr Star-Appeal..."(Nürtinger Zeitung)

 

 Ragout fin de siecle- Ein Erich Kästner Abend für Erwachsene

Ragout fin de siecle – Ein Erich Kästner Abend für Erwachsene

 …“Und  Angela Roy ist nicht nur ein mimisches Chamäleon, sie ist auch genau das, was Erich Kästner in „Ankündigung einer Chansonette“ geschrieben hat: „Sie singt, was sie weiß. Und sie weiß, was sie singt. /Man merkt das am Gesang. Und manches, was sie zum Vortrag bringt, behält man jahrelang.“ (Süddeutsche Zeitung)

 

„Beeindruckend Angela Roys vielseitige Interpretationen. Ob als verruchte Nachtclub-Dame, Fremdgeherin oder verschüchterte Flüchtlingsfrau, sie überzeugt immer.“ (Südkurier)

 

„Oder die famose Angela Roy, die einfach alles kann: egal ob nachdenklich-verhärmte Fremdgängerin, rotzfreche Göre, frivole Animierdame oder kämpferische Flüchtlingsfrau- die Tänzerin und Schauspielerin („L´ange dechu“ an der Seite von Charles Aznavour) faszinierte nicht nur durch ihr sinnliches Spiel, sondern glänzte auch als stimmgewaltige Diseuse.“ (Süddeutsche Zeitung)

 

Play it again Brecht

 

„Es war eine gelungene Überraschung. Wer sich am Samstag zur langen Brecht-Nacht ins Cuvilliestheater begab, bekam den umstrittenen Jubiliar einmal ganz anders präsentiert…Mit ihrer Montage „Play it again Brecht“ luden Erich Hallhuber und Angela Roy (Regie und Choreographie) die Zuschauer ein, dem Autor ins amerikanische Exil zu folgen: …Bertolt Brecht und seine Frau Helene Weigel (einfühlsam zitiert von Hallhuber und Roy), Brecht-Freund Lion Feuchtwanger (Gert Anthoff) und Rivale Thomas Mann (Wolfgang Hintze). Auch Komponist Hanns Eisler (alias Roland Bayer) ist mit von der Partie. Sie alle werden zu Bausteinen einer kontrastreichen, amerikanisch-deutschen Multimedia-Montage: Filmfetzen, Stimmengewirr, Rede-Ausschnitte, szenische Parodien und Revue-Einlagen (glänzend aufgeführt von Conny Jahn, Annette Lubosch und Stefanie Theiß) wechseln mit Zitaten aus Tagebüchern, Korrespondenzen, Manifesten, Gedichten, Liedern. Die abrupt sich ändernden Eindrücke bringen dem Zuschauer nahe, wie sich Brecht und die anderen Künstler im Exil gefühlt haben müssen- schmerzhaft zerrissen zwischen den Nazi-Greueln im heimatlichen Deutschland und der Leichtlebigkeit im Hollywood der 40er Jahre.“ (Münchner Abendzeitung)

 

Kalter Frühling 

Kalter Frühling

..."Friedrich von Thun und Angela Roy (mit erstaunlicher Ähnlichkeit zu ihrer Filmtochter Jessica Schwarz) spielen das Ehepaar, dessen heile Ehewelt nur noch ein Schein ist, mit bemerkenswerter Authentizität." (kino.de)

 

Barfuss im Regen

 

„Und schließlich die Stars der Szene, Doris Winter und Michael Sommer, ein ehemals verbandeltes, heute entzweites Schauspieler-Paar. Angela Roy und Walter Plathe machen das großartig. Souverän hantieren sie mit den Befindlichkeiten ihres Berufsstandes, lassen Eitelkeit, Selbstverliebtheit und Eifersucht durchschimmern…“ (Rheinische Post)


Rote Rosen

 

„Und wenn sich die gepeinigte Petra … im Morgenmantel ein Wortduell mit ihrer intriganten Schwiegermutter liefert, erreicht das fernab des üblichen Telenovela-Gestammels bisweilen fast Screwball-Comedy-Qualitäten. Angela Roy erinnert ein wenig an Sigourney Weaver…“ (Süddeutsche Zeitung)

 

„Mit Angela Roy wird nun nicht nur erstmals eine Telenovela-Heldin auf dem Bildschirm erscheinen, die die Mutter aller bisherigen Vertreterinnen dieser Zeit sein könnte. Sie ist außerdem keine Newcomerin mehr, sondern eine bekannte Charakterdarstellerin…“ (Teleschau)

 

„Dass eine so wunderbare Schauspielerin wie Angela Roy für die Hauptrolle verpflichtet werden konnte, ist ein Glück für die Produktion…“ (epd medien)